12 wichtige Fragen vor der Beauftragung einer Website
Sie möchten für Ihr Unternehmen eine Website erstellen lassen, wissen aber noch nicht genau, wo Sie anfangen sollen?
Vielleicht haben Sie bereits verschiedene Webdesign-Agenturen verglichen, Referenzen angesehen und Angebote eingeholt. Eine Agentur verspricht eine schnelle Umsetzung, eine andere plant mehrere Wochen ein. Auch die Preise unterscheiden sich deutlich.
Doch woran erkennen Sie, welches Angebot wirklich zu Ihrem Unternehmen passt?
Nicht immer ist die günstigste Lösung die beste. Und auch eine optisch beeindruckende Website erfüllt nicht automatisch Ihre geschäftlichen Anforderungen.
Ihre Website kann später eine wichtige Rolle bei der Kundengewinnung, der Präsentation Ihrer Leistungen oder dem Online-Verkauf spielen.
Deshalb lohnt es sich, vor der Beauftragung einige wichtige Fragen zu klären.
In diesem Ratgeber finden Sie 12 praktische Fragen, die Ihnen helfen, Angebote besser zu vergleichen, Missverständnisse zu vermeiden und eine passende Webdesign-Agentur auszuwählen.
Warum sind die richtigen Fragen vor der Website-Erstellung wichtig?
Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Bekleidungsgeschäft und möchten Ihre Produkte künftig auch online verkaufen.
Die neue Website wird pünktlich fertiggestellt. Das Design gefällt Ihnen, aber nach dem Start stellen Sie fest, dass sich unterschiedliche Größen und Lagerbestände nicht richtig verwalten lassen.
Oder Sie müssen jedes Mal den Entwickler kontaktieren, wenn Sie einen Produktpreis ändern möchten.
Solche Probleme entstehen häufig, wenn die Anforderungen vor Projektbeginn nicht ausreichend geklärt wurden.
Je genauer Sie Ihre Erwartungen formulieren, desto leichter lassen sich zusätzliche Kosten, Verzögerungen und Missverständnisse vermeiden.
1. Welches Ziel soll meine Website erreichen?
Die erste Frage sollten Sie sich selbst stellen.
Warum benötigt Ihr Unternehmen eine Website?
Möchten Sie Produkte verkaufen, neue Kunden gewinnen, Ihre Leistungen vorstellen, Online-Termine anbieten oder interne Abläufe vereinfachen?
Je nach Ziel unterscheiden sich Aufbau und Funktionen der Website.
Eine Unternehmenswebsite zur Kundengewinnung benötigt beispielsweise verständliche Leistungsseiten, Referenzen und einfache Kontaktmöglichkeiten.
Ein Online-Shop braucht dagegen eine übersichtliche Produktdarstellung, Filter, Warenkorb, Zahlungsabwicklung und Bestellverwaltung.
Eine einfache Vorbereitung
Vervollständigen Sie diesen Satz:
„Meine Website soll meinem Unternehmen dabei helfen, ...“
Zum Beispiel:
„Kunden sollen unsere Produkte ansehen, die Verfügbarkeit prüfen und direkt online bestellen können.“
Damit geben Sie der Agentur eine klare Orientierung.
2. Welche Funktionen benötige ich wirklich?
Eine Website mit möglichst vielen Funktionen ist nicht automatisch besser.
Entscheidend ist, welche Aufgaben sie erfüllen soll.
Für einen kleinen Online-Shop können Produktverwaltung, Zahlungsabwicklung und Bestellübersicht zunächst ausreichen.
Ein umfangreiches Bonusprogramm oder eine komplexe Kundenverwaltung lässt sich möglicherweise später ergänzen.
Bitten Sie die Agentur, die Funktionen in zwei Gruppen einzuteilen:
Notwendige Funktionen: Alles, was für den erfolgreichen Start gebraucht wird.
Spätere Erweiterungen: Zusätzliche Funktionen, die erst bei entsprechendem Bedarf umgesetzt werden.
Was sollte im Angebot stehen?
Halten Sie die geplanten Seiten, Formulare, Verwaltungsfunktionen, Schnittstellen und wichtigen Nutzeraktionen schriftlich fest.
So wissen beide Seiten, was tatsächlich zum vereinbarten Leistungsumfang gehört.
3. Ist eine individuelle Entwicklung oder ein bestehendes CMS besser?
Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Content-Management-Systeme wie WordPress eignen sich für viele Unternehmenswebsites, Blogs und Online-Shops.
Sie bieten etablierte Werkzeuge und zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten.
Eine individuelle Entwicklung kann sinnvoll sein, wenn besondere Geschäftsprozesse, komplexe Schnittstellen oder spezielle Funktionen benötigt werden.
Allerdings ist eine individuell entwickelte Website nicht automatisch schneller, sicherer oder qualitativ besser.
Entscheidend sind die technische Umsetzung, Wartung und Qualitätssicherung.
Fragen Sie deshalb:
„Warum empfehlen Sie diese Technologie für mein Projekt und welche Einschränkungen gibt es?“
Eine gute Agentur sollte die Vor- und Nachteile verständlich erklären können.
4. Was kostet die Website insgesamt?
Bei der Angebotseinholung vergleichen viele Unternehmen zunächst nur den Endpreis.
Das kann problematisch sein, denn unterschiedliche Angebote enthalten häufig unterschiedliche Leistungen.
Ein Anbieter übernimmt möglicherweise nur Design und Entwicklung. Ein anderer berücksichtigt zusätzlich Schulung, Inhalte, Tests und technischen Support.
Welche Kosten sollten Sie klären?
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Konzeption und Webdesign
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Entwicklung der vereinbarten Funktionen
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Darstellung auf Smartphone und Tablet
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Content-Management-System
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Einpflege erster Inhalte
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Domain und Hosting
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Zahlungsdienste und weitere Schnittstellen
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Tests und Veröffentlichung
-
Schulung und Dokumentation
-
Support und Wartung
Fragen Sie außerdem nach laufenden Kosten für Hosting, Lizenzen, externe Dienste und technische Betreuung.
Wichtig: Vergleichen Sie nicht nur die einmaligen Erstellungskosten, sondern auch die langfristigen Betriebskosten.
5. Wie lange dauert die Erstellung meiner Website?
Die Projektdauer hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Dazu gehören der Umfang der Website, die technischen Anforderungen, vorhandene Inhalte und die Abstimmung zwischen Ihnen und der Agentur.
Bitten Sie um einen Zeitplan mit nachvollziehbaren Meilensteinen.
Typische Projektphasen
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Anforderungsanalyse und Planung
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Seitenstruktur und Gestaltung
-
Feedback und Designfreigabe
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Technische Entwicklung
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Tests und Fehlerkorrekturen
-
Veröffentlichung, Schulung und Übergabe
Klären Sie, welche Ergebnisse in jeder Phase geliefert werden und welche Informationen die Agentur von Ihnen benötigt.
Wenn beispielsweise Produktbilder oder Texte fehlen, kann sich der Projektabschluss verzögern.
Auch Änderungen am ursprünglich vereinbarten Umfang sollten hinsichtlich Zeit und Kosten geregelt sein.
6. Funktioniert die Website auch auf Smartphones?
Eine Website kann auf einem großen Bildschirm hervorragend aussehen und auf einem Smartphone trotzdem schwer bedienbar sein.
Zu kleine Schaltflächen, unübersichtliche Menüs oder komplizierte Formulare können Nutzer davon abhalten, eine Anfrage zu senden oder einen Kauf abzuschließen.
Responsive Webdesign sollte deshalb von Anfang an berücksichtigt werden.
Dabei geht es nicht nur darum, Elemente kleiner darzustellen. Die gesamte Bedienung muss zur jeweiligen Bildschirmgröße passen.
Was sollte auf mobilen Geräten getestet werden?
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Lesbarkeit der Texte
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Navigation und Menüs
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Größe und Abstand der Schaltflächen
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Darstellung von Bildern
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Kontakt- und Bestellformulare
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Warenkorb und Bezahlvorgang
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Ladegeschwindigkeit
Bitten Sie darum, wichtige Nutzerabläufe auf verschiedenen Geräten zu prüfen.
7. Werden die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt?
Eine schöne Website wird nicht automatisch bei Google gefunden.
Damit Suchmaschinen die Inhalte erfassen und verstehen können, braucht die Website eine geeignete technische Struktur.
Der offizielle SEO-Leitfaden von Google empfiehlt unter anderem hilfreiche Inhalte, verständliche Seitenstrukturen, aussagekräftige Titel und zugängliche Links.
Welche SEO-Funktionen sind wichtig?
Fragen Sie nach:
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Individuell bearbeitbaren Seitentiteln
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Meta-Beschreibungen
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Verständlichen URLs
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Sinnvoller Überschriftenstruktur
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XML-Sitemap
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Einstellungen zur Indexierung
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Interner Verlinkung
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Bildoptimierung
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Möglichkeiten zur Nutzung der Google Search Console
Auch die technische Leistung der Website spielt eine Rolle.
Mit den Core Web Vitals beschreibt Google wichtige Aspekte der Nutzererfahrung, darunter Ladegeschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität.
Beachten Sie jedoch den Unterschied zwischen technischen SEO-Grundlagen und laufender Suchmaschinenoptimierung.
Keyword-Recherche, Content-Erstellung und kontinuierliche Optimierung sind häufig separate Leistungen.
Eine seriöse Agentur kann Ihnen allein durch die Website-Erstellung keinen ersten Platz bei Google garantieren.
8. Wie werden Sicherheit und Backups gewährleistet?
Wenn Ihre Website Kundendaten, Bestellungen oder Benutzerkonten verarbeitet, sollten Sicherheitsmaßnahmen frühzeitig besprochen werden.
Ein SSL-Zertifikat ist wichtig, reicht allein aber nicht aus.
Die Sicherheitsorganisation OWASP stellt praktische Empfehlungen zu Authentifizierung, Zugriffsrechten und dem Schutz von Webanwendungen bereit.
Diese Fragen sollten Sie stellen
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Wird HTTPS verwendet?
-
Wie werden Administratorkonten geschützt?
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Wie erfolgen Sicherheitsupdates?
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Wie häufig werden Backups erstellt?
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Wo werden die Sicherungen gespeichert?
-
Wird die Wiederherstellung regelmäßig getestet?
-
Wer ist nach dem Start für Sicherheitsprobleme zuständig?
Absolute Sicherheit kann niemand garantieren.
Wichtig sind angemessene Schutzmaßnahmen, regelmäßige Wartung und ein funktionierender Wiederherstellungsplan.
9. Wem gehören Domain, Hosting, Daten und Quellcode?
Diese Frage sollte unbedingt vor Vertragsabschluss geklärt werden.
Angenommen, Sie möchten nach einem Jahr zu einem anderen Dienstleister wechseln.
Können Sie Ihre Domain verwalten? Haben Sie Zugriff auf das Hosting? Können Sie Ihre Inhalte und Daten exportieren?
Was sollte vertraglich geregelt sein?
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Registrierung und Inhaberschaft der Domain
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Zugang zum Hosting
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Administrative Zugriffsrechte
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Rechte an Inhalten und Unternehmensdaten
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Nutzungs- und Eigentumsrechte am individuell entwickelten Code
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Lizenzen externer Software
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Übergabe von Dateien und Dokumentation
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Bedingungen für einen Anbieterwechsel
Registrieren Sie die Domain nach Möglichkeit über ein Konto, das Ihrem Unternehmen zugeordnet ist.
Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass mit der Bezahlung sämtliche Rechte am Quellcode übertragen werden. Maßgeblich sind die vertraglichen Vereinbarungen und geltenden Lizenzbedingungen.
10. Kann ich meine Website selbst bearbeiten?
Für jede kleine Änderung einen Entwickler beauftragen zu müssen, kann auf Dauer umständlich und teuer werden.
Fragen Sie deshalb, welche Inhalte Sie über das Verwaltungssystem selbst ändern können.
Bei einer Unternehmenswebsite betrifft das beispielsweise Leistungen, Referenzen, Bilder und Blogartikel.
Bei einem Online-Shop sind zusätzlich Produkte, Preise, Lagerbestände und Bestellungen wichtig.
Lassen Sie sich die Verwaltung zeigen
Bitten Sie um eine Demonstration oder eine genaue Beschreibung des Administrationsbereichs.
Klären Sie auch, ob eine Schulung und eine verständliche Dokumentation im Angebot enthalten sind.
Ein gut durchdachtes Verwaltungssystem erleichtert die tägliche Arbeit erheblich.
11. Welche Unterstützung erhalte ich nach dem Website-Start?
Mit der Veröffentlichung ist die technische Arbeit nicht zwangsläufig abgeschlossen.
Updates, externe Dienste und unerwartete Fehler können auch später Betreuung erforderlich machen.
Fragen Sie deshalb:
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Wie lange ist Support enthalten?
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Welche Probleme werden kostenlos behoben?
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Wie können Supportanfragen gestellt werden?
-
Welche Reaktionszeiten gelten?
-
Was kostet die spätere Wartung?
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Werden neue Funktionen separat berechnet?
Unterscheiden Sie zwischen Fehlerbehebung, laufender Wartung und neuen Entwicklungsaufträgen.
Diese Leistungen sollten im Vertrag möglichst eindeutig beschrieben werden.
12. Kann meine Website mit meinem Unternehmen wachsen?
Die Anforderungen an eine Website können sich verändern.
Vielleicht benötigen Sie heute nur eine einfache Unternehmenspräsentation, möchten später aber ein Buchungssystem, einen Kundenbereich oder einen Online-Shop ergänzen.
Sie müssen nicht alle Funktionen sofort entwickeln lassen.
Trotzdem lohnt es sich, die Erweiterungsmöglichkeiten frühzeitig zu besprechen.
Fragen Sie nach technischen Grenzen, zusätzlichen Schnittstellen, steigenden Nutzerzahlen und der Kostenplanung für spätere Funktionen.
Eine passende Lösung sollte Ihre aktuellen Anforderungen erfüllen und zukünftige Entwicklungen nicht unnötig erschweren.
Wie finde ich die passende Webdesign-Agentur?
Nach diesen zwölf Fragen können Sie Angebote gezielter vergleichen.
Achten Sie nicht nur auf Designbeispiele und Werbeversprechen.
Versteht die Agentur Ihr Unternehmen? Ein guter Dienstleister fragt nach Ihren Zielen, Kunden und Arbeitsabläufen.
Werden technische Entscheidungen erklärt? Sie sollten nachvollziehen können, warum eine bestimmte Lösung empfohlen wird.
Ist das Angebot transparent? Leistungen, Zusatzkosten, Zeitplan und Übergabe sollten klar beschrieben sein.
Sind die Referenzen überprüfbar? Sehen Sie sich nach Möglichkeit echte Projekte auf Desktop und Smartphone an.
Checkliste vor dem Abschluss eines Webdesign-Vertrags
Prüfen Sie vor der Beauftragung folgende Punkte:
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Ziele und Zielgruppe sind definiert.
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Seiten und Funktionen sind schriftlich festgelegt.
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Technologie und Umsetzung wurden erklärt.
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Einmalige und laufende Kosten sind bekannt.
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Projektphasen und Termine sind vereinbart.
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Anforderungen an Mobilgeräte, SEO und Sicherheit sind geklärt.
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Rechte an Domain, Daten und Code sind geregelt.
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Verwaltungsfunktionen und Schulung sind beschrieben.
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Support und Wartung sind definiert.
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Spätere Änderungen und Erweiterungen sind berücksichtigt.
-
Zahlungsbedingungen und Übergabe sind dokumentiert.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich technische Kenntnisse, um eine Website erstellen zu lassen?
Nein. Sie sollten Ihre geschäftlichen Ziele und Anforderungen erklären können. Die Agentur sollte daraus eine verständliche technische Lösung entwickeln.
Ist eine günstige Website automatisch schlecht?
Nein. Für kleinere Unternehmen kann eine einfache und preiswerte Lösung völlig ausreichend sein. Entscheidend sind die enthaltenen Leistungen und die Eignung für Ihre Anforderungen.
Ist SEO im Webdesign enthalten?
Das hängt vom Vertrag ab. Technische SEO-Grundlagen können Teil der Website-Erstellung sein. Eine laufende SEO-Betreuung wird häufig separat angeboten.
Kann ich später die Webdesign-Agentur wechseln?
In vielen Fällen ja. Die Möglichkeiten hängen jedoch von Verträgen, Lizenzen, technischen Systemen und Ihren Zugriffsrechten ab.
Benötige ich nach dem Start weiterhin einen Entwickler?
Normale Inhaltsänderungen lassen sich häufig selbst erledigen. Für technische Wartung, komplexe Fehler und neue Funktionen kann weiterhin fachliche Unterstützung notwendig sein.
Fazit: Erst verstehen, dann beauftragen
Eine Website ist mehr als eine schöne digitale Visitenkarte.
Sie kann neue Kunden gewinnen, Anfragen vereinfachen, Produkte verkaufen und Geschäftsprozesse unterstützen.
Deshalb sollten Sie vor der Beauftragung genau wissen, welche Leistungen Sie erhalten, welche Kosten entstehen und wie die Zusammenarbeit nach dem Start aussieht.
Sie müssen kein technischer Experte sein. Wichtig ist ein Partner, der Ihre Ziele versteht und seine Empfehlungen transparent erklärt.
Sie wissen noch nicht, welche Website zu Ihrem Unternehmen passt?
Bei AtraByte beginnt die Website-Entwicklung mit dem Verständnis Ihrer geschäftlichen Anforderungen.
Gemeinsam klären wir Ziele, notwendige Funktionen und den passenden technischen Ansatz, bevor die eigentliche Umsetzung beginnt.
Ob Unternehmenswebsite, Online-Shop oder individuelle Webanwendung: Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben.
AtraByte | Design with purpose.
Website: https://atrabyte.com/
Kontakt: @AtraByteSupport
Quellen und weiterführende Informationen
-
Google Search Central – SEO Starter Guide
https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/seo-starter-guide -
Google web.dev – Core Web Vitals
https://web.dev/articles/vitals -
OWASP – Cheat Sheet Series
https://cheatsheetseries.owasp.org/




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